Ich glaube nicht an Agilität von der Stange. Ich glaube an Teams, die verstehen, warum sie tun, was sie tun.
Angefangen habe ich nicht als Coach, sondern als Entwickler und Engineering-Lead. Ich kenne den Druck eines Releases um Mitternacht, das Gefühl, im Kreis zu rennen, und die leise Frustration, wenn ein Team unter seinen Möglichkeiten bleibt.
Genau das hat meinen Weg geprägt. Ich wollte verstehen, warum manche Teams fliegen und andere im selben Unternehmen stecken bleiben. Die Antwort lag selten in den Tools – fast immer in Klarheit, Vertrauen und der Art, wie geführt wird.
Heute arbeite ich mit Startups und Scale-ups, die schnell wachsen und merken: Was sie mit fünf Leuten getragen hat, trägt sie mit fünfzig nicht mehr. Ich helfe ihnen, Struktur zu finden, ohne ihre Energie zu verlieren.
Mein Anspruch bleibt derselbe wie am ersten Tag: Ich mache mich überflüssig. Wenn ich gehe, soll das Team stärker sein als vorher – und die Veränderung selbst weitertragen.